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Wie läufts ab?

Als Teamer*in bist du mit einer Schulklasse auf Klassenfahrt oder bei einem Projekttag dabei und bekommst für jeden Kurs eine sogenannte “Übungsleiterpauschale” → näheres dazu im FAQ.

Du bist nie alleine auf Kurs, sondern immer Teil eines Teams aus Teamer*innen und Hauptamtlichen.
Vorbereitung: Vor jeder Fahrt gibt’s ein Treffen mit deinem Team – ihr plant Inhalte, Methoden und Aufgabenverteilung.
Kurse

  • Meistens 2 1/2 Tage mit Übernachtung (z. B. Tage der Orientierung).
  • Manchmal auch ohne Übernachtung (z. B. Tutor*innenschulungen an der Schule).

Aufgaben: Du leitest Workshops, Spiele oder Gesprächsrunden an – alles, was den Schüler*innen Austausch, Reflexion und Spaß ermöglicht, bist dabei aber immer in einem kompetenten Team.
Teamwork: Aufgaben werden fair verteilt – jede*r bringt seine*ihre Stärken ein.
Abende (bei Fahrten): Zeit für Teamrunden, Feedback, Austausch und Freizeit.

Am Ende fährst du mit vielen Eindrücken, Team-Momenten und neuen Erfahrungen nach Hause – und meistens mit Lust auf den nächsten Kurs. 

Was erwartet dich?

Bei uns gibt’s drei Arten von Projekten – alle spannend, abwechslungsreich und mit unterschiedlichen Schwerpunkten:

Tage der Orientierung

(2 1/2 Tage mit Übernachtung, Klassenfahrt: Saison circa von Oktober bis April)

  • Ziele für die Teilnehmer:
    • Persönlichkeitsentwicklung & Selbstreflexion fördern
    • Kommunikation & Klassengemeinschaft stärken
    • Konflikte klären und Teamfähigkeit trainieren

Tutor*innen-Schulungen

(meist 2 1/2 Tage, mit Übernachtung; teilweise 1 bis 2 Tage ohne Übernachtung: Saison circa von Mai bis Juli)

  • Ziele für die Teilnehmer:
    • Schülerinnen auf ihre Rolle als Tutorinnen vorbereiten
    • Spielepädagogik & Leitungskompetenz üben
    • Verantwortung übernehmen & Projekte organisieren lernen

JETZT WELTfairÄNDERN!

(5 Tage, je nach Strecke mit oder ohne Übernachtung: Saison circa von Mai bis Juli)

  • Ziele für die Teilnehmer*innen:
    • Nachhaltigkeit & soziale Gerechtigkeit erlebbar machen
    • Globale Zusammenhänge verstehen
    • Eigenes Handeln reflektieren und aktiv „fairändern“

Und außerdem:

Als Teamer*in bist du Teil einer großen Community. Neben den Kursen erwarten dich auch gemeinsame Aktionen & Weiterbildungen:

  • Kennenlernwochenende zum Start
  • Fortbildungen & Updates im Laufe des Jahres zu verschiedenen Themen
  • Adventsfeier mit allen Teamer*innen
  • Sommerfest zum Abschluss der Saison

Das solltest du mitbringen?

Keine Sorge: Vorkenntnisse brauchst du nicht. Wichtig ist vor allem, dass du Lust hast, dich einzubringen.

  • Offenheit & Teamgeist – du arbeitest im Team und mit Schüler*innen
  • Freude am Umgang mit jungen Menschen
  • Zeit für 1–3 Kurse pro Jahr (flexibel je nach Semester & Kapazität)
  • Du bist Student*in (egal welches Fach) oder vergleichbares

Stimmen & Erfahrungen aus dem Team

1. Wie waren deine ersten Kurse als Teamer*in bzw. wie wurde mit dir am Anfang als neue(r) Teamer*in umgegangen?
Zu Beginn war ich Schnupperin und bin mit super erfahrenen Teamer*innen losgefahren. Ich konnte mich ausprobieren und war direkt Teil des Teams. Danke nochmal an alle:)

2. Wie zeitlich kompatibel war die Arbeit als Teamer*in mit deinem Studium?
Ich konnte mir immer die 3 Tage Blockweise raussuchen, die mir am besten privat und auch im Studium passten. Dadurch war es echt prima zu händeln.
PS: Die Mitschriften der Kommiliton*innen sind soo wertvoll und wer schwänzt nicht eh mal ein oder zwei Vorlesungen;D

3. Was war deine lustigste Erfahrung als Teamer*in auf Kurs?
Abends mit den Teamer*innen bei Inas Geburtstag und diverse Spiele mit den Klassen, besonders "Wo ist mein Huhn" und "Ich fahre Zug".

4. Welche Erfahrungen konntest du als Teamer*in sammeln, sowohl persönlich als auch beruflich?
Ich kann gut vor Gruppen sprechen, habe viele unterschiedliche Arbeitsstile kennenlernen können und wie sie sich ergänzen. Ich glaube, die Methoden hier werde ich noch vielseitig einsetzen können. Auch privat bin ich selbstbewusster geworden und kann besser auf neue Leute zugehen.

5. Würdest du dich wieder dafür entscheiden zu teamen, wenn du es dir nochmal aussuchen könntest?
Auf jeden Fall, alleine wegen des Teams und all den anderen coolen Menschen, die ich kennengelernt habe.

6. Würdest du es anderen Studierenden/jungen Menschen empfehlen? Wenn Ja, Warum?
Wer gerne neue Leute kennenlernt und Spaß in einem tollen Team sucht, ist hier genau richtig:D

1. Wie waren deine ersten Kurse als Teamer*in bzw. wie wurde mit dir am Anfang als neuer Teamer*in umgegangen?
Die ersten Kurse waren natürlich aufregend und spannend, da Vieles neu war. Das Team legt großen Wert darauf, dass man sich während der Kurse wohl fühlt, ein Ordner hilft am Anfang neue Methoden kennenzulernen und schülergerecht anleiten zu können und eine Nachbesprechung im Anschluss an die Kurse lässt Raum für Reflexion, Wünsche und Anregungen (auch auf persönlicher Ebene). In das Team wurde ich herzlich aufgenommen und war, und bin, bisher immer sehr zufrieden.

2. Wie zeitlich kompatibel war die Arbeit als Teamer*in mit deinem Studium?
Termine für anstehende Kurse wurden immer rechtzeitig in die Gruppe oder per Mail geschickt und jede*r kann individuell schauen, wie bzw. ob der jeweilige Kurs in den Stundenplan rein passt. Man ist dementsprechend wegen der Termine zeitlich sehr flexibel, wie viele Kurse in einem Monat (oder wenn es mal gar nicht passen sollte, z.B. in der Klausurenphase, auch mal keiner) möglich sind.

3. Was war deine lustigste Erfahrung als Teamer*in auf Kurs?
Beim Teamersteckbrief, einem Steckbrief über dich als Person (Name, Alter, Hobbys, etc.) welchen die Schüler*Innen zu Beginn der ,,Tage der Orientierung" über dich erstellen dürfen, kommt es immer wieder zu schmunzeln. Es ist jedes Mal aufs Neue interessant von den Kindern und Jugendlichen zu erfahren, wie man für sie nach außen hin wirkt und wie sie einen dementsprechend einschätzen, wenn man zunächst noch eine völlig unbekannte Person für sie ist.

4. Welche Erfahrungen konntest du als Teamer*in sammeln, sowohl persönlich als auch beruflich?
Bei jedem Kurs kann man etwas dazu lernen, sei es über neue Methoden, die Art diese vor der Klasse verständlich anzuleiten oder mit ganz vielen verschiedenen Situationen umzugehen. Beruflich werden die Kurse sicherlich eine große Bereicherung darstellen, da ich bereits Erfahrung habe, vor Schulklassen zu sprechen, Aufmerksamkeit bei den Schüler*Innen hervorzurufen und sensibilisierter für soziale Strukturen innerhalb einer Klassengemeinschaft bin. Auch persönlich kann ich nach jedem Kurs reflektiert Dinge, die gut gelaufen sind, als auch Verbesserungs- oder Alternativmöglichkeiten für die Zukunft mitnehmen. Es ist schön, die in der Regel positive Wirkung der Kurse rückgemeldet zu bekommen und zu wissen, dass die Schüler*Innen etwas mit auf ihren persönlichen Weg, wenn auch nicht immer unmittelbar ersichtlich, nehmen können.

5. Würdest du dich wieder dafür entscheiden zu teamen, wenn du es dir nochmal aussuchen könntest?
Ich würde mich definitiv wieder dafür entscheiden und werde aufgrund vieler schöner und wertvoller Erfahrungen auch im neuen Schuljahr wieder teamen. :)

6. Würdest du es anderen Studierenden/jungen Menschen empfehlen? Wenn Ja, Warum?
Ich würde die Arbeit auch anderen jungen Menschen, die Lust auf eine in den Kursen weitestgehend selbstständige, engagierte und flexible Arbeit mit Schüler*Innen haben, empfehlen. Du wirst sicherlich auch viele schöne und bereichernde Momente, sowohl mit dem Team als auch mit den Kindern und Jugendlichen der Kurse, machen. Im Hinblick auf die berufliche Laufbahn werden dir Erfahrungen im Kontext mit Schulklassen und ein Einblick in Schule auf einer anderen Ebene ermöglicht. Vor allem als Lehramtsstudent*In werden dir diese nachhaltig und wertvoll in Erinnerung für die zukünftige Arbeit bleiben. Du wächst über dich selbst hinaus, lernst Bedürfnisse und Verhalten von Kindern und Jugendlichen besser einzuschätzen und auf diese eingehen zu können und wirst mit Sicherheit viele unterschiedliche Erfahrungen sammeln können.

1. Wie waren deine ersten Kurse als Teamer*in bzw. wie wurde mit dir am Anfang als neuer Teamer*in umgegangen?
Erfahrenere Teamer:innen haben mich super aufgenommen. Am Anfang durfte ich einzelne kurze Spiele und Methoden anleiten und das hat sich dann mehr und mehr gesteigert bis zu einem ganzen Kurs.

2. Wie zeitlich kompatibel war die Arbeit als Teamer*in mit deinem Studium?
In den Semesterferien ist das optimal, um weitere Praxiserfahrungen zu sammeln.

3. Was war deine lustigste Erfahrung als Teamer*in auf Kurs?
Das "Ich-fahre-Zug"-Spiel mit einem Kurs, weil die Klasse das Spiel so sehr gemocht hat und nur noch das spielen wollte, bis wir selbst das Spiel beenden mussten - gegen den Willen der Klasse.

4. Welche Erfahrungen konntest du als Teamer*in sammeln, sowohl persönlich als auch beruflich?
Vor einer noch unbekannten Gruppe zu stehen und Methoden anleiten hat mich enorm weiter gebracht. Beim Teamen habe ich vor allem gelernt, mich auf jeden Kurs ganz neu einzulassen, weil kein Kurs ist wie ein anderer und die Methoden auf die Gruppe immer neu abzustimmen.

5. Würdest du dich wieder dafür entscheiden zu teamen, wenn du es dir nochmal aussuchen könntest?
Auf jeden Fall!

6. Würdest du es anderen Studierenden/jungen Menschen empfehlen? Wenn Ja, Warum?
Für mich als Lehramtsstudi ist es eine Abwechslung, mit Schulklassen auch abseits des Unterrichts
zusammen zu sein und dabei viel über die Dynamik innerhalb einer Gruppe zu lernen. Beim Teamen lernte ich super viele verschiedene Methoden und Spiele kennen.

1. Wie waren deine ersten Kurse als Teamer*in bzw. wie wurde mit dir am Anfang als neue® Teamer*in umgegangen?
Mein Schnupperkurs auf dem Volkersberg war richtig schön und wir waren direkt sechs Teamende. Ich wurde direkt super herzlichen aufgenommen und mir wurde alles erklärt. Die Begleitung von dem anderen Teamenden und den Hauptamtlichen war sehr gut und ich habe mich gesehen und unterstützt gefühlt.

2. Wie zeitlich kompatibel war die Arbeit als Teamer*in mit deinem Studium?
Die Arbeit war sehr kompatibel mit meinem Studium, da man sich die Kurse frei aussuchen kann. Dadurch konnte ich flexibel schauen, wie sie mit den Vorlesungen/Seminaren zusammen passen.
Auch wenn man vielleicht ein paar Vorlesungen verpasst, ist die Praxiserfahrung umso wertvoller und eine sehr gute Ergänzung zum Studium. Gelernte Inhalte konnte so teilweise direkt umgesetzt oder erlebt werden.

3. Was war deine lustigste Erfahrung als Teamer*in auf Kurs?
Es gab sehr viele lustige Momente während der Kursarbeit. Vor allem die Interaktion mit den SuS führte zu vielen lustigen Situationen :D

4. Welche Erfahrungen konntest du als Teamer*in sammeln, sowohl persönlich als auch beruflich?
Die Kursarbeit hat für mich eine Brücke zwischen der Theorie und der Praxis geschlagen. Gelerntes konnte erfahrbar gemacht werden und gleichzeitig habe ich noch sehr viel mehr gelernt. Durch die Arbeit könnte ich mein Selbstbewusstsein stärken, sowie viele soziale Kompetenzen. Heute fällt es mir leicht, vor Gruppen zu sprechen. Ebenfalls habe ich gelernt, spontan auf Situationen zu reagieren und immer einen kühlen Kopf zu bewahren. Durch die Arbeit mit Gruppe, habe ich ein Gefühl für Gruppenstrukturen bekommen und habe die Tools um auf diese zu reagieren.

5. Würdest du dich wieder dafür entscheiden zu teamen, wenn du es dir nochmal aussuchen könntest?
Jaa, ich würde auf jeden Fall wieder teamen! Die Zeit hat mich geprägt und ich habe dabei soo viele tolle neue Leute kennengelernt :)

6. Würdest du es anderen Studierenden/jungen Menschen empfehlen? Wenn Ja, Warum?
Ich würde es jedem empfehlen, der oder die Lust hat, mit Gruppen zu arbeiten und Freude dabei hat, ihre Entwicklung für eine paar Tage zu begleiten. Die Kursarbeit hält immer wieder schönen Überraschungen bereit und die Jugendlichen geben einem viel zurück.

1. Fährst du auch auf Kurse mit?
Ja, aber hauptsächlich Kurse von Montag bis Mittwoch, weil ich sonst meistens Uni habe.

2. Wie wichtig ist die Arbeit mit Teamer*innen für dich?
Sehr wichtig, weil man bei vielen Kursen darauf angewiesen ist, Teamer*innen zu finden, die mit fahren. Es ist wichtig, sich mit den Teamer*innen zu verstehen und ihre Hilfe wertzuschätzen. Auch die Arbeit auf den Kursen macht mehr Spaß, wenn man eine gute Beziehung zu den Teamer*innen hat.

3. Dein lustigster Kursmoment mit den Teamer*innen?
Auto-rave am Abend. (Auf dem Weg zum Einkaufen)

4. Was gefällt dir an der Arbeit mit Teamer*innen am besten?
Dass man sich während den Kursen ergänzen kann und sich über alles austauschen kann. Zu sehen, wie viel Spaß und Motivation hinter den einzelnen Teamer*innen steckt.

5. Wie sähe deine Arbeit ohne Teamer*innen aus?
Sehr viel anstrengender und auch sehr viel langweiliger.

6. Wieso sollten Studierende als Teamer*in bei JuS anfangen?
Weil man Praxiserfahrung sammelt und man viel Abwechslung hat. Jeder Kurs ist individuell. Man wächst auch über sich selbst hinaus und lernt viel Neues in Bezug auf reden vor Gruppen, motivieren von Schüler*innen und einfach Vertrauen in eigne Fähigkeiten

1. Fährst du auch auf Kurse mit?
Ja, ich fahre auch noch selbst auf Kurse mit. Das finde ich wichtig, um ein Verständnis für die aktuellen Probleme und Wünsche von Schüler*innen zu haben und mit dem Programm auf sie eingehen zu können.

2. Wie wichtig ist die Arbeit mit Teamer*innen für dich?
Die Arbeit mit den Teamer*innen ist ein spannender und nicht wegzudenkender Bestandteil meiner Arbeit und der Kurse. Sie dienen den Schüler*innen als Vorbilder und Ansprechpersonen. Junge Erwachsene, an denen sich die Teilnehmenden orientieren können und so selbst ihr Selbstbild und Rolle in Klasse und Gesellschaft stärken und verfeinern können. Dieses personelle Angebot macht einen wichtigen Teil der Kurse aus.

3. Dein lustigster Kursmoment mit den Teamer*innen?
An einem sehr heißen Tag haben wir die Methode Kissenrennen gespielt. Hierbei müssen zwei Kissen möglichst schnell im Kreis weiter gereicht werden und sich gegenseitig überholen. Allerdings haben wir stattdessen mit Wasser gefüllte Ballons verwendet. Das war großartig ;-)

4. Was gefällt dir an der Arbeit mit Teamer*innen am besten?
Die Studierenden bringen Ideen, Leidenschaft und Innovationen in die Kursarbeit ein, was die Qualität der Kurse positiv anhebt und die Zusammenarbeit sehr dynamisch und lebendig hält. Es macht einfach Spaß.

5. Wie sähe deine Arbeit ohne Teamer*innen aus?
Es wäre nicht dasselbe. Ich kann immer noch viel von den Teamer*innen lernen, mir macht es großen Spaß miteinander zu arbeiten und sich über die Gruppen und Situationen auszutauschen und gemeinsam neue Methoden und Übungen zu entwickeln.

6. Wieso sollten Studierende als Teamer*in bei JuS anfangen?
Persönliche Weiterentwicklung ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir unterstützen die Teamenden, im geschützten Rahmen, in der persönlichen Entwicklung. Sprechen vor Gruppen, Leitung einer Schulklasse/Gruppe, Erarbeitung von Methodenvielfallt, prozessorientiertes Arbeiten, Praxiserfahrung und Reflexion der eigenen Fachlichkeit…

1. Fährst du auch auf Kurse mit?
JA! Vor allem dann, wenn neue Teamer*innen eingelernt werden müssen oder wenn sich aus dem
Teamer*innen-Kreis nicht ausreichend Personen finden. Als Hauptamtliche ist es aber auch wichtig, die Abläufe der Kurse und die vorhanden Methoden zu kennen, um diese immer wieder reflektieren und optimieren zu können, deshalb ist es wichtig, dass wir regelmäßig mit auf Kurs fahren.

2. Wie wichtig ist die Arbeit mit Teamer*innen für dich?
Seeeehr wichtig. Ohne die Teamer*innen würde ich nur auf Kurse fahren und die Arbeit im Hintergrund würde liegen bleiben. Das würde auch heißen, dass es keinen Raum für Weiterentwicklung unserer Formate und Methoden geben würde.

3. Dein lustigster Kursmoment mit den Teamer*innen?
Die Abende auf Kurs, wenn man zusammensitzt und den Tag ausklingen lässt. Besonders in Erinnerung bleibt mir ein Abend, bei dem wir uns in ausgeschmückten Geschichten überlegt haben, wie die anderen seinen*ihren Partner*in kennengelernt haben.

4. Was gefällt dir an der Arbeit mit Teamer*innen am besten?
Ich habe viele tolle Persönlichkeiten kennengelernt durch die Arbeit mit den Teamer*innen. Durch die Zusammenarbeit im Team auf den Kursen wächst man schnell zusammen, auch wenn man sich frisch kennengelernt hat. Außerdem ist es schön zu sehen, wohin die Wege der Teamer*innen nach dem Studium führen und die Kursarbeit sie sicherlich um ein paar Erfahrungen reicher machen konnte.

5. Wie sähe deine Arbeit ohne Teamer*innen aus?
Während der Kursphasen müsste ich mich zerreißen, um die Nachfrage der Schulen bedienen zu können. Leider würden dann unsere Teamer*innen Veranstaltungen wie die Adventsfeier oder das Sommerfest ausfallen, die immer eine schöne Abwechslung zum Alltag bieten.

6. Wieso sollten Studierende als Teamer*in bei JuS anfangen?
JuS bietet Studierenden Praxiserfahrung, die man während den Vorlesungen nicht erhalten kann. Die Arbeit mit Schulklassen stärkt das Selbstbewusstsein und bietet Möglichkeit sich selbst besser
kennenzulernen und den eigenen Weg im Umgang mit Schüler*innen bzw. jungen Menschen zu finden. Außerdem wird man vom gesamten JuS-Team super begleitet und bekommt ein offenes Ohr, egal zu welcher Thematik.

FAQ

Einstieg & Voraussetzungen

Nein, überhaupt nicht. Alles, was du brauchst, lernst du bei uns.

Du bist nie alleine – bei jedem Kurs bist du Teil eines Teams aus Studis und Hauptamtlichen.

Klar! Du kannst bei einem Kurs reinschnuppern und schauen, ob es zu dir passt.

Zeit & Organisation

In der Regel 1–3 Kurse pro Jahr, meistens 2 1/2 Tage, manchmal auch kürzer.

Kein Problem – du meldest dich nur für Kurse an, die in deinen Plan passen. Studium geht immer vor.

Ja, du bekommst eine Übersicht und entscheidest selbst, bei welchen Kursen du mitfährst.

Neben den Kursen gibt’s Pausen, Teamrunden und auch gemeinsame Freizeit – Spaß gehört immer dazu.

Ort & Anreise

Die Fahrten gehen in die Jugendhäuser Miltenberg und Volkersberg; Schulkurse an die jeweilige Schule. WELTfairÄNDERN findet oft direkt an Schulen oder im Kilianeum statt.

Die Anreise organisieren wir im Team – meistens Fahrgemeinschaften per Dienstwagen.

Betreuung & Qualifizierung

Du wirst von erfahrenen Hauptamtlichen begleitet. Außerdem gibt’s eine Einführung vor jedem Kurs und Fortbildungen im Laufe des Jahres.

Ja! Wir starten mit einem Kennenlernwochenende und bieten über das Jahr hinweg Fortbildungen, Updates und Feste an.

Nein, für dich entstehen keine Kosten. Für Unterkunft, Verpflegung und Material wird gesorgt.

Ja, du erhältst eine Übungsleiterpauschale für jeden Kurs.

Mehrwert & Bewerbung

Du sammelst Erfahrungen in Teamarbeit, Moderation, Pädagogik und Organisation – das macht sich auch im Lebenslauf gut.

Ganz unkompliziert: Formular ausfüllen, kurzes Kennenlernen, und schon kannst du starten.

Sehr flexibel – du entscheidest, wann und wie oft du dabei bist.

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Sonja Bauer

Sozialpädagogin B.A., Jugendbildungsreferentin (Vollzeit)

Annika Lipp

Sozialpädagogin B.A., Jugendbildungsreferentin (Teilzeit)